Ernährungsberatung: Die 10 häufigsten Diätfehler 10.) zu wenig Wasser

Klares Wasser steht für Leben und Agilität. Für den Menschen ist gutes stilles Wasser z.B. reines Quellwasser zu bevorzugen. Das klare Wasser kommt über den Blutkreislauf auch bis zur letzten Zelle. Es versorgt die Zelle mit Nährstoffen, nimmt Stoffwechselschlacken auf und bindet sie an sich. Über das Blut und den Lymphkreislauf werden diese Stoffe wieder ausgeschieden. Bei einer Diät und der damit verbunden Gewichtsreduktion kommt es zu einer Freisetzung von besonders vielen Stoffwechselschlacken.

Getränke wie Fruchtsäfte und Kaffee können dies nicht, sie unterstützen somit nicht die Regeneration des Organismuses. Wem das Ganze zu eintönig ist, kann sich das Wasser aufkochen und etwas Ingwer dazu geben.

Besonders gut ist es, das Wasser in kleinen Mengen zu sich zu nehmen, denn unser Darm kann nicht mehr als ein Glas Wasser aufnehmen. Am Besten Sie portionieren sich Ihre Menge Wassser schon am Morgen für den Tag und stellen sich eine Flasche Wasser schon neben das Bett, um beim Aufstehen den ersten Schluck trinken zu können.

Tags: , , , , ,

, , , , ,

2 Responses to Ernährungsberatung: Die 10 häufigsten Diätfehler 10.) zu wenig Wasser

  1. Steve 31. Juli 2010 at 22:31 #

    wo hast du das mit dem Glas Wasser aufgeschnappt ??? :)

    ich weis nur soviel dass der Körper in 60 min nicht mehr als 800 ml aufnehmen.

    und Sportler sollten pro 25kg Körpergewicht 1,5 l Flüssigkeit täglich aufnehmen

    mit der Flasche kann ich nur unterstreichen morgens schon so 300-500 ml trinken wegen dem Flüssigkeitsverlusst kann manchmal wahre Wunder bewirken.
    Beim Frühstück werden dann auch viele Sicherlich weniger essen, woher das wohl kommt ? :)

    lg

  2. Alexander Sredzki 1. August 2010 at 19:05 #

    sorry, ich meinte ja pro 1/4 Stunde – habe die Zeiteinheit vergessen dazu zu schreiben. Nartürlich sind dies alles nur grobe Richtwerte. Die Empfehlungen sagen nichts über die zugeführten Nahrungsmittel, über die Temperaturen, Krankheiten, Diäten, Bewegungsalltag und genaue sportliche Belastung aus.

Hinterlasse eine Antwort