Wer fit ist, hat viel mehr vom Leben

Sie können schon heute viel für Ihre Gesundheit tun. Warten Sie nicht, bis Ihr Körper Sie daran erinnert, sondern legen Sie los und erschaffen Sie das Leben Ihrer Träume!

one2one bringt Sie einfach schneller ans Ziel

Mit Alexander Sredzki und Alexander Hembt erreichen Sie Ihr Wunschziel schnell und effektiv. Bereits ab einer halben Stunde können Sie Ihren gesamten Körper trainieren. Und das ohne Vertragsbindung im Fitness-Studio. Dafür mit jeder Menge Spaß, Abwechslung und professioneller Unterstützung.

Das besondere an one2one ist das Zusammenspiel zwischen ganzheitlichen Personal Training und Physiotherapie. Das bedeutet genauere Diagnosen, präziseres Training und ständige Überwachung der Fortschritte für einen opimalen Trainingserfolg.

one2one ist die Verbindung zwischen Gesundheit, Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Balance.
Ab sofort gibt es keine Ausreden mehr:

Lernen auch Sie die Vorteile des Personal Trainings kennen!

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100_2118 kompriemiert

Danke,

im letzten Jahr ist viel passiert und für das nächste Jahr kündigt sich Großes an. Vor einem Monat ist unsere Facebook-Seite mit der Homepage gestartet und das mit fast 300 aktiven Lesern pro Monat. Alexander Hembt und ich haben beschlossen die Bereiche Therapie und Training sinnvoll zu verbinden und es ist immer wieder erstaunlich wie viel wir Tag für Tag von einander lernen und unsere Fähigkeiten weiter verbessern. Mit dem Ergebnis, dass immer mehr Kunden mit dem Personal Training starten und somit ihre eigenen tollen Erfolgsgeschichten schreiben, die wir in Zukunft auch hier auf one2one fitness erzählen werden. Es ist immer wieder interessant, wie schnell Menschen ihr Leben zum positiven ändern und spannend zu sehen wie ein bisschen Sport und Ernährungsumstellung positiven Einfluss auf Job, Privatleben und das Wohlbefinden haben.

Eine Kundin meinte mal zu mir, dass ich den schönsten Job der Welt habe weil ich das Leben anderer Menschen positiv beeinflusse und ich muss sagen, damit hat sie den Nagel auf den Kopf getroffen.Alles Gründe um zu feiern und Kunden, Freunde und Kollegen zu einem kleinen „get together“ in die Admirals Absinth Bar einzuladen.

Ich möchte allen danken die diesen Abend zu einem super Erlebnis gemacht haben!

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Concetto 3D: Vantaggio

Vergleichen bringt nichts

Viele Kunden fangen im Studio an sich mit Anderen zu vergleichen. An einem Tag ziehen sie den Vergleich mit einer schwächeren Person und „gewinnen“ an einem anderen Tag „verlieren“ sie diesen. Dementsprechend motiviert gehen sie ins Training.
In meinem Job als Personal Trainer wird viel verglichen, wie viel drückst Du, wie groß ist dein Bizeps, was hast Du in dieser Woche abgenommen usw.
Wenn Du dich mit Anderen im Training vergleichst bringt dich dies nicht weiter.
Wenn jeder sich seine eigene Bezugsnorm setzen würde könnte er seine Fortschritte besser beurteilen. Denn jeder geht mit einem anderen Ziel ins Fitness Studio und hat sein eigenes Bild an dem er arbeitet. Hinzu kommt, dass jeder Mensch unterschiedlich begabt ist und unterschiedliche genetische Voraussetzungen mitbringt.


In der Schule gab es Klassenkameraden, die ständig gelernt haben und trotzdem nur eine 4 geschrieben haben und andere die ohne zu lernen immer die Note 1 hatten.
Ich erlebe dies häufig im Personal Training – es gibt Kunden bei denen rächt sich jede Trainingspause, jede kleine Sünde hat Auswirkungen auf die Trainingsergebnisse, jedes Kilogramm Gewichtssteigerung beim Krafttraining ist hart erkämpft. Ein anderer Kunde kommt ins Training fängt, ohne zu vor Sport gemacht zu haben, schon mit relativ hohem Gewicht an und hat extrem hohe Steigerungen, Trainingspausen können ihn kaum was anhaben. Meine Aufgabe als Personal Trainer ist es, das Optimale aus den genetischen Vorraussetzungen rauszuholen und diese können sehr unterschiedlich sein. Ein Spruch aus dem Leistungssport unterstreicht dies: Zum Olympiasieger wirst du nicht gemacht, sondern geboren. Und da ist was Wahres dran. Was ich trainieren kann und was genetisch vorgegeben ist, ist schwer zu sagen. In diesem Bereich gibt es unterschiedliche Prozentzahlen, man spricht immer von ca. 80% Genetik. Also 20% meiner Eignung für eine gewisse Sportart kann ich trainieren. Das klingt erstmal sehr wenig, man muss aber bedenken, wie viele Faktoren ein die sportliche Leistungsfähigkeit in einer Disziplin beeinflussen. Die Faktoren auf die der Sportler keinen Einfluss hat sind z.B. Hebel, Größe, Muskelfaserstruktur (bedingt), Intellekt usw.. Was erklärt, warum einige mit einem schlechten Training und einer schlechten Trainingseinstellung trotzdem Erfolg haben können. Ich werde auch nie mit 1,98m und einer überwiegend ausdauernden Muskelfaserstruktur ein guter Turner sein.
Fazit: Vergleiche dich nicht mit anderen, sondern konzentriere dich lieber auf deine eigenen Fortschritte!

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Bubbles and Waves

Ernährungsberatung: Die 10 häufigsten Diätfehler 10.) zu wenig Wasser

Klares Wasser steht für Leben und Agilität. Für den Menschen ist gutes stilles Wasser z.B. reines Quellwasser zu bevorzugen. Das klare Wasser kommt über den Blutkreislauf auch bis zur letzten Zelle. Es versorgt die Zelle mit Nährstoffen, nimmt Stoffwechselschlacken auf und bindet sie an sich. Über das Blut und den Lymphkreislauf werden diese Stoffe wieder ausgeschieden. Bei einer Diät und der damit verbunden Gewichtsreduktion kommt es zu einer Freisetzung von besonders vielen Stoffwechselschlacken.

Getränke wie Fruchtsäfte und Kaffee können dies nicht, sie unterstützen somit nicht die Regeneration des Organismuses. Wem das Ganze zu eintönig ist, kann sich das Wasser aufkochen und etwas Ingwer dazu geben.

Besonders gut ist es, das Wasser in kleinen Mengen zu sich zu nehmen, denn unser Darm kann nicht mehr als ein Glas Wasser aufnehmen. Am Besten Sie portionieren sich Ihre Menge Wassser schon am Morgen für den Tag und stellen sich eine Flasche Wasser schon neben das Bett, um beim Aufstehen den ersten Schluck trinken zu können.

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Esskultur

Ernährungsberatung: Die 10 häufigsten Diätfehler 9.) Esskultur

In unserer heutigen Zeit wird immer schneller und hektischer gegessen. Egal, für welche Diät du dich entscheidest oder wie deine zukünftige Ernährung aussieht, nimm dir Zeit zum Essen. Erlebe den Geschmack von ganz einfachen Nahrungsmitteln, kaue das Essen richtig, es entfalten sich neue Aromen.

Nimm dir folgende Punkte zu Herzen, auch wenn es schwer fällt:

• Ein ruhiger Ort ist von Vorteil

• Entspanne dich beim Essen

• Langsam und genau kauen

• Konzentriere dich auf den Geschmack

• Führe keine aufregenden Diskussionen

• Iss niemals, wenn du müde oder gestresst bist

• Nach dem Essen die Belastung langsam steigern, sodass sie nach 2-3 Stunden am höchsten ist

Wichtig ist, zu verstehen, dass der wahre Genuss im Verzicht liegt. Angenommen du warst lange nicht mehr zu Hause und denkst alle paar Tage an dein von Mutter gekochtes Lieblingsgericht. Wie wird dir dein Lieblingsgericht schmecken wenn du wieder zu Hause bist?

Wenn aber jeden Abend dein Lieblingsgericht auf dem Tisch steht weißt du a.) es nicht mehr zu schätzen und b.) die Gefahr des Überessens steigt auch. Also verzichte lieber einmal mehr auf die kleine Belohnung und genieße die Ausnahmen richtig.  Nimm dir mehr Zeit für deine Nahrungsaufnahme und lerne Nahrungsmittel wieder schätzen.

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Eat healthy

Ernährungsberatung: Die 10 häufigsten Diätfehler 8.) Komplizierte Diäten

Hier geht es nicht nur um die Wahl der Lebensmittel, sondern auch darum, wie stark man sich geistig mit der Diät beschäftigen muss. Fakt ist eins, Diäten gibt es wie Sand am Meer und das Allheilmittel ist noch nicht gefunden. Die Diäten unterscheiden sich nicht nur in dem was gegessen werden darf, sondern auch wie schwierig es ist, sie durchzuhalten und auszuführen. Ich habe in meinen Ernährungsberatungen die Erfahrung gemacht, dass das Geheimnis nicht in der Vermittlung von Wissen steckt, sondern in der Vermittlung von möglichst einfachen alltagstauglichen Verhaltenweisen, die am Ende einer Diät möglichst beibehalten werden sollen.

Den meisten Menschen mangelt es nicht an Wissen, viele haben ein ganz gutes Grundwissen, den meisten fehlt es am richtigen Handeln. Wenn es darum geht, jemanden dazu zu bekommen, diese Tätigkeit des falschen Essens einzustellen, dann muss derjenige sein Verhalten ändern. Wenn derjenige sein Verhalten ändert, ändert er sich und dazu muss man bereit sein! Wenn man dazu bereit ist, darf man es üben, Tag für Tag. Eines Tages ist ein gesundes Essverhalten normal, nicht mehr anstrengend, Gewohnheit.

Je einfacher die Ernährung ist, umso einfacher ist sie zu durchschauen, umso stärker ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie durchgehalten wird. Meiner Meinung nach, sind die besseren Ergebnisse mit der Kombination aus Ernährung und Sport zu erzielen.

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skeptisch

Ernährungsberatung: Die 10 häufigsten Diätfehler 7.) Bei tollen Ernährungstipps skeptisch bleiben

Wenn ich ehrlich bin, mag ich den notorischen Skeptiker in der Ernährungsberatung nicht so gerne. Es kann aber nie schaden, sich seine eigenen Gedanken zu machen. Wenn man sich im Ernährungssektor näher umsieht, sind viele Aussagen und angebliche Wahrheiten auf dünnem Eis gebaut, z.B. waren vor ein paar Jahren kohlenhydratreiche Diäten noch der letzte Schrei.

Dazu kommen Einzelaussagen, die zwar schön anzuhören sind, aber als Beweis nichts taugen wie z.B. meine Freundin ist die 400 m zur Arbeit, statt mit dem Auto zu fahren, zu Fuß gegangen und hat so 20 kg verloren, ohne Ernährungsumstellung und ohne Training. Mit der Ernährung ist es eben wie mit dem Fußball, alle können mitreden aber es gibt nur wenige gute Experten. Als letztes trägt die Industrie ihren Teil zur allgemeinen Verwirrung bei. Hinter tollen Vermarktungsstrategien werden fehlende Belege für die Wirksamkeit des Produktes clever versteckt.

Es kann nie schaden sich zu fragen, was hinter den Versprechungen oder den großen Erzählungen der Mitmenschen steckt bzw. ob es dafür auch Beweise gibt.

Um dies mal zu verdeutlichen habe ich ein Beispiel aus der Wissenschaft rausgesucht:

Was ist der Unterschied zwischen relativ und absolut? In Studienergebnissen wird oft von einem relativen Risiko gesprochen. Das kleine Wort „relativ“ fällt dann in Zeitungsartikeln und in der restlichen Berichtserstattung weg. Die Folgen: Der Leser denkt es wird von einem absoluten Risiko gesprochen.

Eine Studie mit 2000 Menschen soll die Wirksamkeit eines Supplements untersuchen. 1000 Menschen nehmen dieses Supplement und 1000 Menschen nehmen ein Placebo. Nach zwei Monaten haben zwei in der Placebogruppe einen Schnupfen bekommen, in der Supplement hat nur einer einen Schnupfen bekommen. Das relative Risiko ist um stolze 50% gesunken, denn es gab ja in der Supplement Gruppe nur halb so viele Infektionen. Das absolute Risiko eines einzelnen Studienteilnehmers sinkt dagegen nur um 0,1%, von 0,2 (2 von 1000) auf 0,1 (1 von 1000) Alles eine Frage der Auslegung!

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red dumbbell

Ernährungsberatung: Die 10 häufigsten Diätfehler 6.) regelmäßiges Training

Ernährungsberatung hat nichts mit Training zu tun? Naja, ich bin Personal Trainer, da liegt es doch auf der Hand, dass ich was zum Thema Fitness schreibe.

Hier liegen Licht und Schatten dicht beieinander. Ich arbeite in verschiedenen Fitness Studios und möchte mal zwei sehr verbreitete Trainingstypen vorstellen.

Um ein paar Klischees zu bedienen nenne ich den einen Trainingstypen den weiblichen und den anderen den männlichen Trainingstyp. Grundsätzlich kommen beide Typen bei beiden Geschlechtern vor, aber rein subjektiv gibt es klare Tendenzen!

Der weibliche Trainingstyp trainiert gerne lange, sauber und mit hohen Wiederholungszahlen, aber mit extrem wenig Gewicht. Die Folge sind oft kleine bis gar keine Trainingsfortschritte, weil der weibliche Trainingstyp einfach immer unter der nötigen Reizschwelle bleibt, um eine Anpassung (z.B. Muskelaufbau, Gewichtreduktion) zu provozieren.

Der männliche Trainingstyp trainiert unsauber, mit langen Pausen und hohem Gewicht. Für den männlichen Trainingstyp ist es eine Zumutung, das Trainingsgewicht zu reduzieren, um eine bessere, gezieltere und gesündere Bewegungsausführung zu erreichen.

Beide Trainingstypen werden auf lange Sicht Probleme haben, ihr Trainingsziel zu erreichen. Der eine trainiert zu unsauber, mit zu hohem Gewicht und wird sich verletzen, der andere trainiert konsequent unter der nötigen Reizschwelle.

Grundsätzlich kann man auf zwei Wegen sein Ziel erreichen – entweder mit seltenen, kurzen und intensiven Trainingseinheiten oder mit häufigen langen und intensitätsarmen Trainingseinheiten. Beide Wege haben aber eins gemeinsam: Die Intensität muss stets gesteigert werden, um langfristig Erfolg zu haben. Harte und intensive Trainingseinheiten haben den Vorteil, dass mehr Kalorien verbrannt werden und sie verursachen einen Nachbrenneffekt. Der Nachteil ist: Der wahre Effekt einer Trainingsmethode liegt nicht nur in der Intensität, sondern in der Konstanz und Kontinuität über Monate und Jahre. Bei Untrainierten sind drei Dinge zu beachten: Der Trainierende muss erst eine gewisse Trainingsgewohnheit aufbauen,  er muss den richtigen Bewegungsablauf erlernen und Erfolge, Spaß und Motivation müssen im Vordergrund stehen.

Sich in den Trainingseinheiten auszulasten fällt vielen schwer, sie verbinden dies mit einer persönlichen Niederlage, mit Schmerzen und dem Gefühl versagt zu haben. Das ist der Grund warum ca. 50 Prozent der Trainingseinsteiger nach ein paar Wochen das Programm wieder abbrechen. Ein intensives Training ist am Anfang auf körperlicher und psychischer Ebene unangenehm, man muss sich an die hohen Belastungen erst gewöhnen. Mit hohen Intensitäten sollte man erst anfangen, wenn man die Technik beherrscht. Die Intensität sollte in kleinen Schritten von Trainingseinheit zu Trainingseinheit gesteigert werden.

Wichtig ist zu verstehen, dass im Alter Krafttraining immer wichtiger wird. Ein erwachsener Mensch verliert zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr ca. 20 Prozent der aktiven Muskelmasse. Die Folgen sind nicht nur eine Zunahme des Körperfetts sondern auch die Muskelkontraktionsgeschwindigkeit und das Zusammenspiel zwischen Muskeln- und Nervensystem nimmt stetig ab. Im Alltag kann sich dies durch gefährliche Stürze und eine verminderte Lebensqualität bemerkbar machen. Der Teufelkreis sieht wie folgt aus: Stürze haben schwere Verletzungen zur Folge und der betroffene traut sich in Folge weniger zu. Derjenige bewegt sich noch weniger, was einen weiteren Abbau von Muskelmasse zur Folge hat.

Ich bin der Meinung, dass Krafttraining eine der wichtigsten Trainingsformen für Männer und Frauen über 50 Jahre ist. Also ran an die Hanteln, auch wenn das Ziel ist Gewicht zu verlieren!

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Bauchgefühl

Ernährungsberatung: Die 10 häufigsten Diätfehler 5.) Was sagt mir mein Körper

Achte ich auf mein Gefühl? Esse ich bis ich satt bin? Oder esse ich immer weiter, bis der Teller endlich leer ist? Kleine Kinder spucken den letzten Happen wieder aus, wenn sie satt sind. Ein erwachsener Mensch isst den Teller auf, bis ihm schlecht ist. Nach dem Motto “Morgen soll schönes Wetter werden” oder “Das können wir doch nicht wegschmeißen” bzw. “Das haben wir alles bezahlt”. Du darfst wieder lernen Kind zu sein, vergiss in diesem Punkt die Erziehung. Wenn du keine Lust hast zu essen oder die Lebensmittel dir nicht schmecken, dann iss sie auch nicht.

Ein weiterer Punkt ist: Wir verbinden viele Dinge mit Essen z.B. wenn es mir schlecht geht muss ich was essen, wenn es mir richtig gut geht esse ich, wenn ich was geleistet habe belohne ich mich mit essen.

Die Frage, die du dir stellen musst: Bringt mich dieses Verhalten an mein Ziel? Tu ich mir damit etwas Gutes? Werde ich dadurch gesünder? In der Ernährungsberatung sagen viele Kunden, dass sie damit kein Probelm hätten. Wenn du dein Verhalten aber mal in einer ruhigen Minute hinterfragst, wirst du festellen, dass viele “schlechte” Angewohnheiten schon völlig automatisiert sind.

Bauchgefühl

Dein Körper gibt dir die Antworten auf die Fragen: Wie viel Nahrung tut dir wirklich gut? Was sagt deine Verdauung zu deiner Ernährung? Jedes Organ, sogar die Knochen, senden deinem Gehirn was sie benötigen. Du brauchst dich also nur selbst zu fragen: Was braucht mein Körper heute? Die meisten Menschen  haben sich dieses Gefühl abgewöhnt. In der Ernährungsberatung stelle ich oft fest, dass die meisten Kunden eher von der Werbung, Sonderangeboten oder schönen Verpackungen geleitet werden, als von ihrem Bauchgefühl. Also was sagt dir dein Bauchgefühl?

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Ernährungsberatung: Die 10 häufigsten Diätfehler 4.) Der Fokus liegt auf dem Mangel

Die meisten Menschen stellen bei einer Ernährungsumstellung fest, dass sie nur noch Hunger haben. Und zwar auf die Dinge, die sie nicht essen sollen. Wie kommt das?

Es gibt wieder zwei Möglichkeiten warum das so ist:

a.)   Sie interpretieren den kleinen Hunger falsch

b.)  Sie haben den Fokus auf die Nahrungsmittel gerichtet, die Sie nicht essen dürfen

zu a)

Was ist, wenn du mal einen leichten Hunger verspürst? Was denkst du? Mir fehlt was, ich kann keine Leistung bringen, ich könnte verhungern oder sogar sterben? Ein leichter Hunger/Appetit ist kein Zeichen, dass dir was fehlen könnte, sondern dass du gerade in diesem Moment deinem Ziel näher kommst. Löse dich von dem Gedanken, immer mit Nahrung ausgefüllt zu sein. Etwas Hunger zu haben ist kein Mangelzustand, sondern du kommst deinem Ziel etwas näher! Dein Körper sagt dir: Du führst gerade weniger Energie zu, als du verbrauchst d.h. du nimmst ab. Fährst du mit dem Auto an die Tankstelle, nur weil der Zeiger nicht mehr auf voll steht? Ich denke nicht, aber du solltest auch nicht Stunden auf Reserve fahren.

Appetit kann mehrere Ursachen haben z.B. Langeweile, so genannte A/B Verknüpfungen (ich komme von der Arbeit nach Hause und mache den Kühlschrank auf), ich denke an das Buffet vom letzten Urlaub usw…

zu b)

Die meisten Menschen konzentrieren sich auf die Dinge, die sie nicht dürfen. So nach dem Motto:

Ich darf nicht diesen leckeren Burger mit tollen Tomaten, der cremigen Soße und dem leckeren Fleisch essen. Die leckere erfrischende Cola ist auch nicht richtig.

Worauf bekommst du Lust wenn du dies liest?

Also konzentriere dich auf die Dinge, die du essen darfst! Schlage den Teil der Speisekarte auf, in dem die empfohlen Gerichte stehen. Halte dich im Supermarkt bei den frischen unbehandelten Lebensmitteln auf.

Wie viele tolle und leckere Gerichte und Lebensmittel gibt es zu deiner gewählten Ernährungsform? Was für tolle neue Möglichkeiten gibt es?

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Ernährungsberatung: Die 10 häufigsten Diätfehler 3.) Falsche Zielsetzung

Bevor du sagst, wo es lang geht, musst du das Ziel kennen. Die Formulierung “Ich will abnehmen” beschreibt einen Prozess, aber nicht das Ziel. Das Ziel ist “Ich wiege X kg”oder “Ich bin schlank”. Wichtig ist, dass du klare schlanke Bilder von Dir schaffst und definierst. Wie sehe ich aus, wenn ich noch schlanker werde? Was ändert sich zum Positiven, wenn ich schlank bin? In Ernährungsberatungen habe ich oft festgestellt, dass viele Menschen dicke Bilder von sich schaffen und darauf unbewusst kontinuierlich hinarbeiten.

Der nächste wichtige Schritt ist, einen Punkt zu setzen, an dem Du merkst, ich habe es geschafft. Am Besten ist eine Situation wie z.B. ein Klassentreffen oder eine Hochzeit, bei der viele Menschen anwesend sind, die du schon länger nicht mehr gesehen hast. Du gehst durch die Reihen, bekommst tolle Komplimente und fühlst dich toll. Ein anderes Beispiel wäre: Du stehst vor dem Spiegel und ziehst deine alte Lieblingshose an und sie sitzt wieder wie angegossen. Definiere diese Punkte ganz klar und stelle sie dir vor! Je klarer du den Endzustand vor Augen hast, umso leichter fällt es dir den Verlockungen des Alltages zu widerstehen.

Das klingt alles ziemlich banal, aber ich habe oft das Gefühl, dass dies den Unterschied zwischen einer nicht so erfolgreichen und einer erfolgreichen Ernährungsberatung macht. In der erfolgreichen Ernährungsberatung geht der Kunde nach Hause und weiß nicht nur, was er zu tun hat, sondern auch wie sein Ziel aussieht und wie es sich anfühlt. In der erfolglosen Ernährungsberatung weiß der Kunde nicht, wie der Erfolg sich anfühlt. Die Erfolgschancen sind deutlich geringer, auch wenn er die gleichen Ernährungstipps bekommen hat.

Zielsetzung

Zielsetzung

Es gibt meiner Meinung nach nur zwei relevante Gründe, warum Menschen sich ändern:

a.)   sie haben Schmerzen und sie leiden

b.)  das Ziel ist so groß, dass es alles Andere überstrahlt

Die meisten Menschen haben keine direkten Schmerzen wenn sie ein paar Kilogramm abnehmen möchten. Wenn Du abnehmen möchtest setze dir ein Ziel, das größer ist als die Liebe, die in einem Stück Kuchen steckt. Denn dann interessiert dich dieses Stück Kuchen erst gar nicht. Wenn du dies richtig machst, werden dir neue Rezepte, neue Möglichkeiten und Wege einfallen, um dein Ziel schneller und effektiver zu erreichen. Sei bereit dich positiv zu verändern, beginne jetzt und bleib dran!

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